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EUROJACKPOT - 120 Millionen € und eine zweite Ziehung

In wenigen Monaten wird es bei EUROJACKPOT neunstellig: Auf 120.000.000 € – 120 Millionen € – kann ab dem kommenden Jahr die Gewinnklasse 1 anwachsen. Und dieser Maximaljackpot wird in zwei Ziehungen statt einer gejagt: Nicht nur freitags, auch dienstags rollen die Kugeln. Die erste Ausspielung mit den neuen Spielregeln findet am 25. März 2022 (Freitag) statt, die erste Dienstagsziehung folgt am 29. März. Alles passend zum zehnten Geburtstag von EUROJACKPOT. Ganz wichtig: Eine Preiserhöhung wird es nicht geben – jeder Tipp wird weiterhin für 2 € zu haben sein (zzgl. Bearbeitungsgebühr je Spielschein).

Neue Phase
„Mit dem neuen Megajackpot, der die magische Schwelle von 100 Millionen € überschreitet und der Dienstagsziehung läuten wir für EUROJACKPOT eine neue Phase ein“, sagt Andreas Kötter, Geschäftsführer von WestLotto und gleichzeitig Chairman der EUROJACKPOT-Kooperation. „Im Jahr 2012 starteten wir in sieben Ländern, mittlerweile sind 18 Nationen beteiligt. Seither hat sich dieses multinationale Produkt zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. EUROJACKPOT ist eine Hoch-Jackpot-Lotterie. Und wir wollen, dass dies so bleibt.“

Zusätzliche Träume
Ab März können die EUROJACKPOT-Spieler damit zweimal in der Woche vom großen Gewinn träumen – und nicht nur einmal. Der Jackpot rolliert dabei von einer Ziehung zur nächsten. Von Freitag, zu Dienstag, von Dienstag zu Freitag und so weiter. Dabei erhöht er sich jedes Mal, wenn der erste Gewinnrang nicht getroffen wird – bis die Maximalsumme von 120 Millionen € erreicht ist. Über diese gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze kann er nicht steigen. Derzeit liegt das Limit noch bei 90 Millionen €.

Spielformel
Gleichzeitig wird auch die Spielformel angepasst. Zwar tippen die Spielteilnehmer wie gewohnt 5 Zahlen aus 50. Bei den Eurozahlen werden künftig aber 2 aus 12 (statt bisher 2 aus 10) gewählt. Damit verändert sich die Chance auf den ersten Gewinnrang von derzeit rund 1:95 Millionen auf rund 1:140 Millionen. Dadurch kann der Jackpot auf 120 Millionen € anwachsen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer im ersten Rang sowie eines Gewinns insgesamt, entspricht dann ungefähr der von LOTTO 6aus49.

Quoten
Das wird die Tipper freuen: In allen Gewinnklassen (1 bis 12) werden ab März 2022 höhere sogenannte theoretische Gewinnquoten erreicht. Diese beziffern, wie hoch – theoretisch – die Gewinne sind und berechnen sich nach Ausschüttungsanteil und durchschnittlicher Trefferhäufigkeit je Gewinnklasse. Im ersten Rang (Gewinnklasse 1) steigt sie beispielsweise von 45.765.216 € auf 62.927.172 € . Die tatsächliche Höhe der Gewinne wird allerdings nach jeder Ziehung aufs Neue errechnet. Denn sie ist von den Einsätzen der Spielteilnehmer und Zahl der jeweiligen Treffer abhängig. Die Verteilung der Gewinnausschüttung ändert sich übrigens nicht: Hier bleibt es weiterhin bei grundsätzlich 50 % der Einsätze, die als Gewinne an die Spielteilnehmer zurückfließen. Jedoch können Tipper über alle Gewinnklassen hinweg auf höhere Gewinne hoffen.

Zehnter Geburtstag
Zeitgleich mit der Produktänderung wird der zehnte Geburtstag der Lotterie gefeiert. Am 23. März 2012 fand die erste Ziehung im finnischen Helsinki statt. Neben Deutschland waren zum Start Dänemark, Estland, Finnland, Italien, Slowenien und die Niederlande dabei. Über die Jahre kamen Spanien, Island, Norwegen, Schweden, Kroatien, Lettland, Litauen, die Tschechische Republik, Ungarn, die Slowakei und Polen hinzu: Damit nehmen inzwischen 18 Länder mit insgesamt 33 staatlichen Lotteriegesellschaften an EUROJACKPOT teil. Andreas Kötter: „EUROJACKPOT ist die erfolgreichste Produkteinführung der vergangenen zehn Jahre im Lotteriebereich weltweit.“